Kita-Römerkastell in Böbingen an der Rems
Riesenclub – unsere Vorschulkinder
Das letzte Kita-Jahr ist für Kinder eine besondere Zeit: Sie gehören nun zu den Großen und blicken gespannt auf den Übergang in die Schule. Dabei begleitet sie unser Vorschulprogramm „Riesenclub“, dessen Namen die Kinder selbst gewählt haben. Einmal pro Woche treffen sich die Vorschulkinder – nicht um Schule vorwegzunehmen, sondern um sich ganzheitlich auf den neuen Lebensabschnitt vorzubereiten.
Im Riesenclub stärken wir Fähigkeiten, die den Schulalltag erleichtern: Stifthaltung, das Schreiben des eigenen Namens, Konzentration und das Organisieren eines Arbeitsplatzes. Dazu kommen erste spielerische Erfahrungen mit Sprache und Mathematik, etwa Reime, Anlaute und der Zahlenraum bis zehn. Ebenso wichtig sind soziale Kompetenzen wie Zuhören, Gesprächsregeln und das Äußern eigener Gedanken.
Die Kinder übernehmen zunehmend Verantwortung, etwa durch kleine Botengänge oder die Unterstützung jüngerer Kinder. Mit unserem Gartenführerschein erhalten sie nach dem Kennenlernen der Regeln mehr Freiheiten im Garten.
Im Rahmen unserer Kooperation lernen die Kinder die Grundschule kennen: durch Besuche vor Ort und den Austausch mit einer Grundschullehrkraft. So wird „Schule“ Schritt für Schritt vertraut.
Besondere Highlights runden das letzte Kita-Jahr ab: der Schulranzen-Mitbringtag, das gemeinsame Gestalten der Schultüte sowie unser Vorschulkind-Ausflug, der die Kinder meist nach Stuttgart führt. Zum emotionalen Abschluss gehört der traditionelle Vorschulkind-Rausschmiss beim Sommerfest.
Bei Bedarf können Kinder in den ersten beiden Septemberwochen weiterbetreut werden, um die Zeit bis zum Schulstart zu überbrücken.
Zusammenarbeit und Miteinander mit Familien
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Familien ist uns wichtig. Eltern und pädagogische Fachkräfte erleben ein Kind aus unterschiedlichen Perspektiven und bringen wertvolle Beobachtungen ein. Deshalb setzen wir auf direkte, wertschätzende Kommunikation.
Viele Informationen tauschen wir im Alltag aus: Tür-und-Angel-Gespräche beim Bringen und Abholen bieten Raum für kurze Rückmeldungen. Für ausführlichere Themen stehen unsere Fachkräfte und die Einrichtungsleitung für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Einmal jährlich findet rund um den Geburtstag ein Entwicklungsgespräch statt. Bei Bedarf können zusätzliche Termine vereinbart werden.
Für die digitale Kommunikation nutzen wir die Kita-App „Stay Informed“ — für Elternbriefe, Speisepläne und Mitteilungen. Sie ergänzt den persönlichen Kontakt, ersetzt ihn aber nicht.
Unsere „sprechenden Wände“ und die Portfolios zeigen Familien, womit sich ihre Kinder im Alltag beschäftigen und wie sie sich entwickeln.
Der gewählte Elternbeirat ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Elternschaft und Einrichtung. Er wird bei relevanten Themen beteiligt und unterstützt zum Beispiel Feste und Aktionen über eine eigene Elternbeiratskasse.
Bei Festen, Eltern-Kind-Nachmittagen, dem Familienwandertag oder unserem Vorlesetag erleben Familien die Kita gemeinsam und aktiv mit.
Rückmeldungen sind jederzeit willkommen — direkt bei den Fachkräften, der Leitung, über den Briefkasten „Was ich schon immer sagen wollte“ oder über Beschwerdewege der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. So bleiben wir im Gespräch und entwickeln unsere Arbeit weiter.
Bei aller Vielfalt der Familien verbindet uns ein gemeinsames Ziel: Kinder bestmöglich zu begleiten. Wir verstehen Eltern als Expertinnen und Experten für ihre Kinder und gestalten die Zusammenarbeit entsprechend partnerschaftlich.
In Ruhe ankommen
Der Start in die Kita ist für ein Kind und seine Familie ein bedeutender Übergang. Eine neue Umgebung, neue Menschen und die erste Trennung von vertrauten Personen brauchen Zeit. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung behutsam, individuell und in enger Zusammenarbeit mit den Familien.
Unsere Eingewöhnung orientiert sich am Berliner Eingewöhnungsmodell. Das Kind lernt die neue Umgebung und die Fachkräfte Schritt für Schritt kennen. Dauer und Verlauf sind nicht für jedes Kind gleich, sondern richten sich nach seinen Bedürfnissen und seinem Entwicklungsstand. Eltern werden eng einbezogen: Ein regelmäßiger Austausch hilft uns einzuschätzen, was das Kind braucht und wann der nächste Schritt möglich ist. Trennungsphasen bauen wir behutsam auf und passen sie an, wie das Kind darauf reagiert. Im Mittelpunkt steht immer das Wohlbefinden des Kindes.
Zu Beginn begleitet eine feste Bezugsperson das Kind besonders intensiv. Sie unterstützt den Beziehungsaufbau, beobachtet die Entwicklung und ist wichtige Ansprechpartnerin für die Familie. Meist begleitet diese Person auch die späteren Entwicklungsgespräche.
Gleichzeitig verstehen wir diese Zuordnung nicht als starr. Kinder entwickeln eigene Beziehungen und zeigen selbst, bei wem sie sich wohl und sicher fühlen. Diese Signale nehmen wir ernst. Alle Fachkräfte fühlen sich für alle Kinder verantwortlich, damit Kinder zunehmend Sicherheit im ganzen Team und der Kita-Gemeinschaft finden.
Auch der Wechsel von der Krippe in den Kindergarten ist ein wichtiger Schritt. Da er innerhalb unserer Einrichtung stattfindet, ist meist keine vollständige neue Eingewöhnung nötig. Das Kind lernt seine künftige Gruppe, Räume und Fachkräfte schrittweise kennen, begleitet von vertrauten Personen. Ziel ist nicht ein schneller Wechsel, sondern ein Übergang mit zunehmender Sicherheit. Gruppenübergreifende Angebote wie gemeinsame Garten- und Randzeiten oder Besuche in anderen Gruppen erleichtern diesen Schritt zusätzlich, da sich Kinder und Fachkräfte bereits im Alltag kennenlernen.
Ob beim ersten Ankommen oder beim späteren Gruppenwechsel: Übergänge verlaufen bei jedem Kind unterschiedlich. Wir beobachten, begleiten und besprechen die nächsten Schritte individuell — denn jedes Kind soll die Zeit bekommen, die es braucht, um Vertrauen aufzubauen und sich sicher zu fühlen.
Selbstständigkeit & Entwicklung
„Ich kann das selbst!“ — Selbstständig zu werden ist ein wichtiger Teil kindlicher Entwicklung. Kinder möchten ausprobieren, eigene Entscheidungen treffen und erleben, was sie bereits alleine schaffen. Für uns gilt: so viel Unterstützung wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich. Unsere Fachkräfte beobachten genau, was ein Kind bereits kann und wo es noch Begleitung braucht.
Viele Entwicklungsschritte entstehen im Alltag: An- und Ausziehen, eigene Dinge organisieren, Hände waschen oder kleine Aufgaben übernehmen — solche Situationen fördern Motorik, Verantwortungsgefühl und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Auch bei der Sauberkeitsentwicklung hat jedes Kind sein eigenes Tempo. Es gibt keinen festen Zeitpunkt, zu dem ein Kind trocken sein muss. Wir orientieren uns an den individuellen Signalen des Kindes und unterstützen, wo nötig — ohne Druck.
Mit zunehmendem Alter übernehmen Kinder mehr Verantwortung: kleine Aufgaben im Alltag, das Helfen bei Abläufen oder die Unterstützung anderer Kinder. Besonders im Vorschulalter erweitern wir diese Möglichkeiten bewusst. Wichtig ist uns dabei, dass Kinder erleben, wie bedeutsam ihr eigenes Handeln für die Gemeinschaft ist.
Selbstständigkeit und Partizipation gehören für uns eng zusammen. Im Freispiel, bei Kinderkonferenzen und in Projekten können Kinder eigene Entscheidungen treffen und deren Folgen erleben.
Da sich Kinder individuell entwickeln, vergleichen wir sie nicht ausschließlich am Alter. Wir begleiten jedes Kind aufmerksam, geben passende Impulse und trauen ihm zu, zunehmend selbstständig zu handeln.
Bewegung: Mit Freude die Welt entdecken
Kinder erschließen sich ihre Umwelt vor allem über Bewegung: Rennen, klettern, balancieren und springen sind wichtige Bestandteile ihrer Entwicklung. Bewegung ist bei uns kein isoliertes Angebot, sondern selbstverständlicher Teil des Kita-Alltags.
Für gezielte Bewegungsangebote steht uns ein eigener, großzügiger Turnraum zur Verfügung. Jede unserer drei Gruppen hat einen festen Turntag, zusätzlich gibt es freie Zeiten nach Absprache. Dabei geht es nicht um sportliche Leistung, sondern um Freude an Bewegung und das Erproben eigener Fähigkeiten.
Auch unsere beiden Gärten bieten vielfältige Bewegungsmöglichkeiten: Grünflächen, Nestschaukel, Sandbereiche, Balancierstationen, mobile Fußballtore und ein Klettergerüst ab zwei Jahren. Fahrzeuge können auf befestigten Flächen genutzt werden. Unsere Matschstraße verbindet Bewegung mit Sinnes- und Naturerfahrung — Wasser pumpen, transportieren und matschen fordert Kinder auf ganz andere Weise heraus.
Spaziergänge, Ausflüge und regelmäßige Natur- und Waldtage schaffen weitere Bewegungsanlässe. Unebene Wege und unterschiedliche Untergründe fördern Gleichgewicht und Koordination anders als Innenräume. Auch unsere Krippenkinder erkunden altersgerecht begleitet die nähere Umgebung zu Fuß.
Bewegung unterstützt nicht nur die körperliche Entwicklung: Kinder erleben Selbstwirksamkeit, lernen eigene Grenzen kennen und stimmen sich mit anderen ab. Sprache, Wahrnehmung und soziale Erfahrungen greifen dabei oft ineinander. Uns ist wichtig, Bewegung selbstverständlich und vielfältig in den gesamten Alltag einzubinden — im Freispiel, beim Turnen, im Garten und in der Natur.
Portfolioarbeit: Die eigene Kita-Zeit sichtbar machen
Jedes Kind erlebt seine Kita-Zeit auf ganz persönliche Weise: Es entwickelt neue Fähigkeiten, findet Freunde und erlebt viele besondere Momente. Mit unserer Portfolioarbeit machen wir ausgewählte Erlebnisse und Entwicklungsschritte sichtbar und für das Kind nachvollziehbar.
Das Portfolio gehört dem Kind. Es ist kein reiner Dokumentationsordner, sondern entsteht gemeinsam mit dem Kind. Kinder können ihre Seiten betrachten, über Erlebnisse sprechen und sehen, was sie bereits gelernt und geschafft haben: „Das konnte ich damals noch nicht — und heute kann ich es.“
Unsere Fachkräfte begleiten die Portfolioarbeit und halten ausgewählte Erlebnisse und Entwicklungsschritte fest. Je nach Alter werden die Kinder selbst in die Gestaltung einbezogen. So entsteht Schritt für Schritt eine individuelle Sammlung, die die Persönlichkeit des Kindes widerspiegelt.
Auch Familien können mitwirken: Bestimmte Seiten lassen sich zu Hause gestalten und später ins Portfolio aufnehmen. So entstehen Verbindungen zwischen Familie und Kita.
Ein Portfolio erfüllt mehrere Funktionen: Es macht Entwicklungsschritte sichtbar, ermöglicht Einblicke für Kinder und Familien und schafft persönliche Erinnerungen an die Kita-Zeit. Dabei geht es nicht um vollständige Dokumentation, sondern um ausgewählte Situationen, die zeigen, was das Kind beschäftigt und bewegt hat.
Im Mittelpunkt steht ein wertschätzender Blick auf die individuellen Fähigkeiten jedes Kindes. Deshalb darf jedes Portfolio anders aussehen — genau wie jeder Entwicklungsweg einzigartig ist.
Ernährung & Mahlzeiten
Essen ist bei uns mehr als Nahrungsaufnahme: Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Gemeinschaft, geben dem Tag Struktur und bieten Gesprächsanlässe über Geschmack, Herkunft und einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln.
Unser Mittagessen kocht in der Regel täglich unsere Hauswirtschaftskraft frisch — ausgewogen und möglichst saisonal, regional und biologisch. An anderen Tagen liefert uns ein Anbieter mit vergleichbarer Qualität.
Fleisch steht bei uns nicht täglich auf dem Plan: höchstens ein- bis zweimal pro Woche, dabei Geflügel oder Rind statt Schweinefleisch. Freitags gibt es meist Fisch, daneben regelmäßig vegetarische Gerichte. Einmal wöchentlich gibt es einen Süßspeisentag, kombiniert mit etwas Herzhaftem wie Suppe oder Rohkost.
Frühstück und Vesper bringen die Kinder von zu Hause mit — möglichst ausgewogen und ohne Süßigkeiten. So möchten wir einen bewussten Umgang mit Zucker vorleben. Für Ganztagskinder gibt es gegen 14:30 Uhr zusätzlich einen kleinen Snack.
Als Getränke stehen stilles Wasser, Mineralwasser und Tee bereit, gelegentlich auch Saft.
Ernährung verbinden wir mit unserem pädagogischen Profil: Beim gemeinsamen Kochen, beim Einkaufen auf dem Markt oder beim Beobachten unseres Hochbeets erfahren Kinder, woher Lebensmittel kommen und wie sie wachsen. So entstehen ganz praktisch Verbindungen zu Naturerfahrung und Nachhaltigkeit.
Unser Ziel ist ein entspannter, bewusster Umgang mit Ernährung — Kinder dürfen unterschiedliche Geschmäcker entdecken, ohne dass wir Essen in „gut“ und „schlecht“ einteilen.
Qualität, Kinderschutz & fachliche Weiterentwicklung
Gute pädagogische Arbeit ist für uns kein fertiger Zustand. Kinder, Familien und fachliche Erkenntnisse verändern sich — deshalb reflektieren wir unsere Arbeit regelmäßig und entwickeln unsere Konzeption kontinuierlich weiter.
Dafür nutzen wir jährlich drei pädagogische Tage, an denen die Einrichtung geschlossen bleibt. In dieser Zeit beschäftigt sich das Team intensiv mit fachlichen Fragen, überprüft Abläufe und stimmt gemeinsame Standards ab.
Kinderschutz ist für uns verbindlicher Bestandteil professioneller Kita-Arbeit, nicht nur ein Zusatzangebot. Dazu gehören aufmerksame Wahrnehmung, klare Verantwortlichkeiten und festgelegte Vorgehensweisen bei möglichen Gefährdungen. Ebenso wichtig: eine Haltung, in der Kinder mit ihren Bedürfnissen und Grenzen ernst genommen werden. Partizipation und Beschwerdemöglichkeiten zeigen Kindern, dass ihre Stimme zählt.
Bei fachlichen Fragen nutzen wir den regelmäßigen Austausch mit unserer Fachberatung. Als Mitglied im Evangelischen Landesverband für Kindertageseinrichtungen sind wir zudem gut vernetzt — das bringt wichtige externe Perspektiven in unsere Arbeit ein.
Über die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. stehen unseren Fachkräften vielfältige Fort- und Weiterbildungen zur Verfügung. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in den Austausch im Team und in unsere pädagogische Praxis ein.
Als Ausbildungsstelle begleiten wir angehende Fachkräfte auf ihrem Weg in den Beruf. Der Austausch mit ihnen bringt neue Fragen und Perspektiven in unsere Einrichtung und bereichert so auch das bestehende Team.
Qualität entsteht für uns durch Austausch und Reflexion. Rückmeldungen von Kindern, Familien, Mitarbeitenden und Kooperationspartnern eröffnen unterschiedliche Perspektiven. Bewährtes wollen wir erhalten — und gleichzeitig offen bleiben für sinnvolle Weiterentwicklung.
Betreuung mit Struktur: Unsere Gruppen im Überblick
In unserer Kita am Römerkastell betreuen wir bis zu 55 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren in drei Gruppen. Wir bieten zwei Betreuungsformen von Montag bis Freitag: verlängerte Öffnungszeit von 7:30 bis 14:30 Uhr sowie Ganztagsbetreuung von 7:00 bis 16:00 Uhr.
In unserer Krippengruppe „Schmetterlinge“ betreuen wir bis zu zehn Kinder im Alter von ein bis drei Jahren, mit Betreuungszeit von 7:30 bis 14:30 Uhr. Verlässliche Beziehungen, wiederkehrende Rituale und ausreichend Zeit für Spiel und Ruhe stehen hier im Mittelpunkt.
Im „Fuchsbau“, unserer altersgemischten Ganztagsgruppe, werden bis zu 20 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren von 7:00 bis 16:00 Uhr betreut. Die größere Altersspanne ermöglicht vielfältige Begegnungen zwischen jüngeren und älteren Kindern.
Das „Eulennest“ bietet bis zu 25 Plätze für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, mit Betreuungszeit von 7:30 bis 14:30 Uhr. Freispiel, Bildungsangebote, Bewegung und Ruhephasen gehören hier zu einem ausgewogenen Tagesablauf.
Auch wenn jedes Kind zu einer festen Gruppe gehört, verstehen wir uns als gemeinsame Kita-Gemeinschaft. Gruppenübergreifende Garten- und Randzeiten, Feste und Besuchskinder schaffen regelmäßige Begegnungen zwischen den Gruppen.
Die personelle Ausstattung richtet sich nach den geltenden Vorgaben für die jeweiligen Betreuungsformen. Ergänzt wird unser Team durch weitere Mitarbeitende, Zusatzkräfte sowie zeitweise durch junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr und in pädagogischer Ausbildung.