Über uns

Mission und Arbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe

Über uns

Hilfe von Mensch zu Mensch

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit ihrer Gründung 1952 in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen aktiv. Sie steht in der Tradition des evangelischen Johanniterordens, dessen wichtigstes Anliegen seit Jahrhunderten die Hilfe von Mensch zu Mensch ist. Mit 35.000 Mitarbeitenden, mehr als 44.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,1 Millionen Fördermitgliedern ist die Johanniter-Unfall-Hilfe eine der größten Hilfsorganisationen Europas und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von älteren, kranken und geflüchteten Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen.

Satzungsmäßige Aufgaben

Unsere Arbeit
  • Erste Hilfe und Sanitätsdienst
  • Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport)
  • Hausnotruf
  • Notfallfolgedienst
  • Ambulanzflug- und Auslandsrückholdienst
  • Bevölkerungsschutz und Notfallvorsorge einschließlich Berg- und Wasserrettung
  • Jugendarbeit und Arbeit mit Kindern
  • Betreuung, Pflege und Beförderung von Alten, Kranken, Menschen mit Behinderung und sonstigen Pflegebedürftigen
  • Hospizarbeit
  • Betrieb von und Mitwirkung an Sozialstationen
  • Sonstige Soziale Dienste wie Mahlzeitendienste usw.
  • Rechtliche Betreuung sowie Gewinnung, Begleitung und Beratung von ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern.
  • Andere Hilfs- und Betreuungsleistungen im karitativen Bereich.
  • Humanitäre Hilfe im Ausland

Bevölkerungsschutz in Deutschland

Oliver Meermann im Interview

Wie verändert sich der Bevölkerungsschutz in Deutschland – und welche Rolle spielen wir Johanniter dabei? Antworten darauf gibt Oliver Meermann, Mitglied unseres Bundesvorstandes, in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift „Rettungsmagazin“. 

Auf fünf Seiten beschreibt er im Interview die wachsenden Herausforderungen für Hilfsorganisationen wie die Johanniter-Unfall-Hilfe. Die sicherheits- und gesellschaftspolitische Lage verändert sich spürbar – mit direkten Folgen für den Bevölkerungsschutz. Deshalb engagieren wir uns stärker in der gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge und arbeiten eng mit Bundesministerien, der Bundeswehr und anderen Hilfsorganisationen zusammen.

Zum Interview (ab Seite 18)